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Mozilla, baby!

antville.org
 Freitag, 11. April 2008 

Meine Google-App-Engine-Kochliste ist soweit fertig und ich habe säckeweise dazugelernt. Es wird einige Zeit brauchen, das alles zu sortieren und einsickern lassen.

PS: Ich hab jetzt bewusst keinen direkten Link gesetzt. Wer will kann die URL ja leicht auf dem Screenshot erkennen, aber bitte nur schauen und nichts speichern. Danke!

PPS: Wenn jemand probieren will, der nicht ins Preview-Programm reingekommen ist: Ich hab eine nutzlose App, zu der ich Entwickler einladen kann (glaub ich zumindest).

lnk ~ cmt
 Mittwoch, 9. April 2008 

Ich nutze den Rollout von Google App Engine, um ein paar Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Erstens schreibe ich eine Anwendung, die ich unserer Kindergruppe schon vor einem halben Jahr mal in Aussicht gestellt hab (eine Kochliste). Zweitens tauche ich mal mehr als zwei Zehen in das Django Framework. Und drittens lern ich natürlich die App Engine selber kennen und begreifen.

Bisher:

  • App Engine ist definitiv beta, was z.b. Fehlersuche, Logging etc angeht.
  • Der Django-Artikel ist gespickt mit Fehlern. Trial and Error is angesagt, vor allem wenn man mit Django noch nicht vertraut ist.
  • Das Datastore API ist ein Highlight und eine feine Inspirationsquelle für zukünftige Helmas to come.
  • Nachdem man den O/R-Layer von Django nicht verwenden kann und Googles eignenes webapp Framework eh Django Templates und Django Forms unterstützt, halte ich Django zumindest für einfachere Projekte für alles komplizierenden Overkill. Das webapp Framework ist minimalistisch aber sehr elegant.
  • Überraschend, wie ähnlich einander Django und Helma in vielerlei Hinsicht sind. Natürlich gibt es viele Unterschiede, aber Welten liegen da nicht dazwischen.
  • Ein Feature, das mir fehlt: ein Scheduler zwecks rausschicken von Erinnernungsmails.

Nochmal komprimiert: Die APIs sind, soweit ich das sagen kann, gut designt, die Implementierung hat noch ein paar rauhe Stellen, und webapp ist vielleicht das oft zweckmässigere Framework als Django.

lnk ~ cmt
 Freitag, 4. April 2008 

Axiom Stack ist ein umgemodeltes und aufgebohrtes Helma mit Enterprise-Preispickerl. Die Firma dahinter ist ein Spin-off namens Axiom Software Inc.. Ali Beyad, einer der Entwickler, beim Präsentieren auf der SXSW.

lnk + 4 cmt (chris, slauti, klemens, hns)
 Donnerstag, 27. März 2008 

Die Geschichte davon, wie Motorola das Handygeschäft versemmelt hat, enthält alle Zutaten für ein episches Drama. Den CEO der Finsternis, den CMO des Lichts, und den wissenden aber machtlosen Erzählergnom an seiner Seite.

Das Razr war und ist für mich eines der schönsten Handies der Welt, und wenn es nur um Hardware ginge, hätte ich sicher irgendwann eines besessen. Und dann der Tag im September 2005, als Steve Jobs den/das Rokr präsentierte, den hässlichsten, dicksten Klotz der Welt mit Platz für sage und schreibe 100 Lieder. Was ham die sich dabei nur gedacht.

lnk + 3 cmt (slauti, hns)
 Mittwoch, 26. März 2008 

Heute nach Wien gekommen und durch Zufall gemerkt, dass die Telekabel uns versehentlich das Telekabelfernsehen aufgedreht hat. Jetzt zwei Stunden versucht, die Sender zu ordnen, aber das ist ein hoffnungsloses Unterfangen, die meisten sind eh zum wegwerfen. Gotv ist gut, da bin ich fast sowas wie stolz, dass das hier in Wien wächst. Gerade lief das Video der Neigungsgruppe Sex, Gewalt und gute Laune. Rührend. Gute Nacht.

lnk ~ cmt
 Mittwoch, 5. März 2008 

Die letzen zwei Wochen bin ich nicht ganz in Jungvaterpflichten versunken. Die meiste Zeit habe ich an einem kleinen, wunderbaren Python-Projekt für die oh so wunderbare Maemo-Platform gearbeitet. Und weil es sich dabei um eine hybride PyGKT/Web-Application mit embeddetem Mozilla-Browser handelt habe ich dabei nicht nur Python, sondern auch jQuery besser kennengelernt.

Python schreiben ist einfach wunderbar. Die ersten paar Tage fragt man sich von Java kommend immer wieder ganz fassungslos und wunderbar: Ich muss keine Klammer zumachen? Und keinen Strichpunkt hinterher? Python ist ganz einfach eine Sprache, die fast nie nervt. Und deshalb freut es mich, dass Jython endlich etwas Aufmerksamkeit von Sun bekommt. Mittel- bis langfristig muss Jython in Helma hinein.

An jQuery hat mir gefallen, wie einfach und elegant das Grundprinzip ist, und wie konsequent die ganze Library daran hängt. Ausserdem sehr gut finde ich, dass jQuery nicht alles kann und stellenweise ganz ungeniert unfertig wirkt (zum Beispiel keine Transitions zwischen CSS-Farbwerten oder CSS-Klassen, sondern nur zwischen numerischen Einzelproperties). Und zwar ist das doppelt gut, erstens wegen der internen Code-Hygiene, und zweitens als Dünger für die externe Ökosystem (Plugins), was natürlich über die Plugins-to-Core Schiene wieder zusammenhängt.

In mehrfacher Hinsicht waren die letzten zwei Wochen also ein Gewinn. Für Helma nehm ich einen ganzen Haufen Sachen daraus mit, nicht zuletzt neue Lust und frisches Selbstvertrauen. Eignentlich sollte man solche Erkundungsprojekte öfter und regelmässig machen.

lnk ~ cmt
 Montag, 18. Februar 2008 

Oops! We did it again.

lnk + 11 cmt (pimi, hns, robert, motz, rolandk, ...s...t...e...f...a...n..., stefan, godany, slauti)

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