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Mozilla, baby!

antville.org
 Monday, 31. December 2001 

Heute! Fest bei mir. Nochmal die Adresse:

Mariahilfer Str. 158, Tür 241 (bei Wallnöfer klingeln)
15. Bezirk (300 m hinterm Westbahnhof)

lnk + 4 cmt (chris, hns, earl)
 Sunday, 30. December 2001 

Doc Searls sagt: "When the software industry is mature, it will look a lot like the construction industry." Amen!

Die Außerlomographische Opposition.

lnk + 1 cmt (earl)
 Saturday, 29. December 2001 

Jajaja, das hier zählt als Einladung zur Mörderfete am 31sten. Ich bin wieder mal einladungstechnisch überfordert. Ich tu was ich kann. Bildet autonome Gruppen und kommt. Hier die Adresse:

(Äussere) Mariahilfer Str. 158, Tür 241
(auf der Klingel steht Wallnöfer)
1150 Wien

lnk + 3 cmt (...s...t...e...f...a...n..., hns, snivlem)
 Friday, 28. December 2001 

Heute: Literatur über körperorientierte Psychotherapie suchen, Tischtennistisch und Kochgeschirr besorgen, eine Zillion Anrufe tätigen (mindestens drei oder vier).

Applikationsdaten bis zur letzten Konsequenz in Programmcode zu kapseln ist in fast allen Fällen eine schlechte Idee. Ich weiss das, weil wir genau diesen Ansatz - transparente Persistenz, persistence by reachability - im ursprünglichen ORF on-Montagesystem angewendet haben, einem System, das nach über vier Jahren immer noch mehr oder weniger brav täglich seinen Dienst tut. Natürlich verringert sich dadurch der Codeaufwand dramatisch. Andererseits erhält man unwartbare, unerweiterbare dead-end-Anwendungen. Für eine einfache Abfrage, die man bei SQL-Datenbenken mit einem Select-Statement erledigt, müssen entsprechende Methoden zu den Applikationsklassen hinzugefügt werden (die freilich nicht über ein mächtiges relationales Modell auf die Daten zugreifen können). Das bedeutet im Fall von Java-Code neukompilieren, herunterfahren, updaten, neustarten. Wenn sich gar das Datenschema ändert (was bei jeder nicht-trivialen Application, die länger als drei Monate benutzt wird, garantiert passiert), muss eigener Code geschreiben werden, der die Daten im alten Schema einliest und im neuen Schema serialisiert. Gar nicht zu reden von fehlerhaften Daten, die nicht anders als per Custom-Code annavigiert und repariert werden können. Ich habe mit jedem dieser Probleme Stunden und Tage verbracht. Mit dem Aufkommen solider Open-Source-RDBMS gibt es keinen Grund mehr, beim Datenspeicher einer Applikation derart zu sparen. Die richtige Art, das Impedance Mismatch zu überwinden und Zeit und Code zu sparen, ist einen Object-Relational Mapper zu verwenden. Wie eben Helma, die ja nicht zuletzt als Antwort auf die Shortcomings der vollkommen transparenten Persistenz und Objekthoheit über die Anwendungsdaten entstanden ist.

Ich kenne die Verlockungen. Do not fall for them.

lnk ~ cmt
 Thursday, 27. December 2001 

Whadda trip. Back from the demedialized zone. Beste Weihnachten in langer langer Zeit, viele Fragen gelöst, mit vielem versöhnt.

lnk + 3 cmt (snivlem, hns)
 Saturday, 22. December 2001 

Am 31. Dezember steigt bei mir die Mörderfete. Mit anderen Worten, ich veranstalte ein Fest. Eine Geburtstagsparty. Silvester sowieso. Das hab ich soeben beschlossen, und es gibt kein zurück mehr, und ihr lest es zuerst hier auf henso.com. Werde es auch noch auf allen anderen Kanälen rausblasen. Ich hoffe es hat noch niemand was anderes vor.

Tres jolie: Absynnd.

Ich wünschte ich könnte heute abend noch ins rhiz um Klaus mit beidhändigem Victory-Zeichen hinterm DJ-Pult stehen zu sehen, aber Eva W. schmeisst ein Abendessen zu Ehren Heris Geburtstags und um 23:25 nehme ich den Zug Richtung Meran. Mal schaun, vielleicht geht sichs aus auf ein Seidel.

Wenn ich nach Bozen fliegen wollte, müsste ich in Frankfurt umsteigen und wäre insgesamt 8 Stunden unterwegs. Danke, aber nein danke. Nur nach Innsbruck fliegen ist mir zu umständlich, da hätte ich den nervigsten Teil der Strecke immer noch vor mir.

Chris und Bruno gestern, in der Blue Box Hof haltend, in der früh aus Innsbruck herjettend und am abend zurück, das war schon der Inbegriff von cool.

lnk + 3 cmt (kris, hns)
 Thursday, 20. December 2001 

Chris Langreiter und Bruno Haid halten morgen ab 10:00 vormittags eine Ganztagesaudienz in der Blue Box ab. Da bin ich natürlich dabei.

Jetzt ist es draussen. Ja, ich gestehe. Das ist auch der Grund, warum das neue DB-Mapping im Hop noch nicht fertig ist. Aufgedeckt von Michi.

"da hast du diesen supertrendy hipsterort wohl für immer verpasst" (Sonja per Email über eine Lokalität namens "lady chutney", in dem vor ein paar Tagen das vielgelobte satellite footprintshop-Konzert stattfand.) Warum immer ich? Fucking ungerecht.

Henso.com geht jetzt flott und stracks in den weihnachtlichen Snooze-Mode (ein Wort, das ich gestern gelernt habe). Ausser es passiert wieder was, was mich interessiert. Hoffe nicht.

Fare thee well, ye lazy buggers.

boingo

Ja, bitte.

Chris wirft mit einer interessante Ergänzung zu meinem gestrigen Südtirol-Special Licht auf die politische Kultur in der Region Trentino-Alto Adige. Italien ist in Regionen und Provinzen aufgeteilt, die autonome Provinz Bozen (=Südtirol) ist ein Teil der Region Trentino-Südtirol. Die regionalen Institutionen dürften ein ziemliches Kasperltheater sein, weil das Wesentliche auf Provinzebene in Bozen geregelt wird.

lnk + 2 cmt (h_h, chra)

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