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Mozilla, baby!

antville.org
 Friday, 21. June 2002 

Heute abend steigt Euroranch Klubabend N° 12, unter anderem mit Gast-DJane Katatonik ihrem Fuss. Bitte noch etwas warten mit dem Regen!

Ein neuer HTML-Encoder wird uns Helma-Benutzern in Zukunft das Schreiben leichter machen.

Die guten Leute vom xine-Projekt haben den Sorenson-Codec reverse-engineert. High quality Quicktime coming to a Linux desktop near you.

Jupiter Research: Companies Overpaying For Content Management Technology. "Although just under one-third (31 percent) of companies surveyed have developed homegrown content management systems, Jupiter analysts expect the number potentially to double by 2004 as companies recover from - and react to - expensive, failed systems. Jupiter analysts advise companies to consider a homegrown system if a content management initiative applies to a single Web property, the parent company has no desire to manage content across an organization, the number of contributors is fewer than 20 and the workflow is no more complicated than a few steps."

lnk + 1 cmt (funzel)
 Thursday, 20. June 2002 

Vom Schockwellenreiter: "Der Suhrkamp-Verlag zieht die Abmahnung gegen den Schockwellenreiter zurück -- und es klang in dem Gespräch auch an, daß der Verlag prinzipiell bereit wäre, in ähnlichen Fällen im Zusammenhang mit dem Walser-Manuskript ebenfalls so zu verfahren." Das heißt im Klartext: Ihr könnt wieder Bücher von Suhrkamp kaufen linken! Im Ernst, was heisst es wirklich? (An die Suhrkamp-Anwälte für den Fall dass es doch nur kaufen heisst und nicht linken: bitte ruhig bleiben, obiger Link führt zu "The Hacker Crackdown" von Bruce Sterling. Aber das wisst ihr ja eh schon.)

Da geht was: Wal-Mart will PCs mit Lindows verkaufen, unter anderem ein Teil mit 850-MHz AMD CPU, 128 MB RAM und 10 GB Festplatte um $299.

Ein über Email geführtes Interview in der Netzeitung mit Robert, Tobi und mir über unser gemeinsames Hobby.

Guardian Unlimited | Weblog

Ben Hammersley: Start a Wi-Fi revolution in your street. Ich würde liebend gern die Bäckerei Schrott in der äusseren Mariahilfer Strasse in eine Breitbandwolke hüllen und in einen Hub vorstädtischen post-Dot-Com-Treibens verwandeln, allein: ich krieg das mit der Antenne nicht hin. (via doc)

The ASP.NET Web Matrix Project: eine IDE für ASP.NET. Gut zu sehen, dass das meiste daran gequirlte Scheisse ist. Ein paar Ideen sind gut und eventuell wert geklaut zu werden. Natürlich schau ich mir das jetzt erst mal genauer an. (via LNGR)

IBM hat ein nettes Poster mit der Aufschrift "Simplifying Tasks". Bei der nebenstehenden Bestellanleitung wird gleich deutlich, was damit gemeint ist. Einfacher und benutzerfreundlicher geht er wirklich nicht, der E-Kommerz. (via Cam)

Ebenfalls von Camworld: more Engrish goodness. Eigentlich gemein. Wenn Westler japanisch reden ist es sicher nicht viel besser.

Es ist immer noch warm. Ich habe gerade beschlossen, dass ich anfange, auf einen Swimmingpool zu sparen. Vielleicht geht sich dann in 5 Jahren ein Planschbecken aus.

lnk + 7 cmt (chris, hns, goldchen, p3k, hannes)
 Wednesday, 19. June 2002 

Interesting stuff going on over at Kuro5hin.org.

Es ist warm. Man könnte schon fast heiss dazu sagen. Schuld sind offenbar die australischen Kühe und Schafe, die das Gras dort unten nicht vertragen. Bitte ändern! "Methane output" ist übrigens eine schöne Umschreibung für furzen. (via SWR)

Dass man für jemanden, der einen Bus voller Schulkinder in die Luft sprengt, keine Sympathien hegt und dass es sich bei einer solchen Tat um Terror der übelsten Sorte handelt hätte ich eigentlich für einen Grundkonsens unserer Gesellschaft gehalten.

Alexander Szadeczky, der nicht mal ein Email-Programm bedienen konnte, als ich ihn zum letzten Mal gesehen habe, ist Juror bei irgendeiner Veranstaltung, wo's um Webseiten geht. Diese Tatsache an sich ist schon einen lauten Lacher wert. (via sierralog)

P3k ist wieder da.

vibe.at: Willkürlicher militärischer Zugriff auf Benutzerdaten.

Momus Daily Photo Index

Suhrkamp, die nächste: Subject: your message to inbox@textz.com

Martin Blumenau: "Meidet raiuno in den nächsten Tagen. Das HeulenundZähneknirschen wird schrecklich sein. Meidet die italienen Sport-Gazettas und ihre idiotischen Verschörungsthesen. Und meidet Ute Hölzl und die dunkle Wolke von Gram, die über ihrem Kopf schwebt."

lnk ~ cmt
 Tuesday, 18. June 2002 

OSX wird die JavaScript-Library von KDE verwenden. Nice. Ein Gewinn für alle.

Oughta read: The Einstein-Freud Correspondence (1931-1932), via bruno.

Oughta meet: Monsieur LNGR.

Audiogalaxy agrees to filter songs. Was geht noch und was nicht mehr? Offensichtlich geht gar nix mehr. Die Alternative gibt's hier, also her mit dem Vollrausch.

Gute Sommergeschichte von Praschl. Schriftsteller schludern oft bei der Kleidung.

Mannschaften, denen ich den WM-Titel gönnen würde: Senegal, dann mit einigem Abstand Spanien und England.

lnk + 2 cmt (mkt, bruno)
 Monday, 17. June 2002 

Libro meldet Konkurs an. Ich wünsche den paar tausend Angestellten einen weichen Fall (bzw Übergang), aber Träne weine ich Libro keine nach. Um es etwas deutlicher auszudrücken: Ich hoffe der Name und die Marke verschwinden vom Erdboden. Speziell vom mich unmittelbar umgebenden Erdboden.

Österreichs Militär darf ISP-Kundendaten einsehen. "[...] das Militär [muss] nur erklären, man benötige diese Daten. Eine "Gefahr im Verzug" muss nicht bestehen." Auf Wiedersehen Zivilgesellschaft, guten Tag Überwachungsstaat.

Hehe. Wer hat hier gejammert? Adaptive Tagesplanung nennt man das. Aber schön zu sehen dass ihr trotzdem Spass hattet. Oder jedenfalls sowas in der Richtung.

John Robb: "I also have a couple of consultants that are reselling Manila hand over fist because it allows them to radically underbid competitors using the more expensive systems or open source."

Gerade war Tobi zu Besuch hier in der Alpenmilchzentrale. Seinem entspannten Eindruck nach zu schliessen war es nicht die schlechteste Idee, p3k.org letzten Freitag bis auf weiteres vom Netz zu nehmen, nachdem die Artikel auf Spiegel.de und in der Netzeitung erschienen waren. Klar, Solidaritätsbekundungen tun gut und Abmahnen gibt's nicht hier in Österreich, aber Nerven kosten tut der Rummel allemal.

Meinen eigenen Unkenrufen zum Trotz: Ich liebe mein neues KDE 3.0.1. Wenn man es erst mal konfiguriert und durch 312 unsinnige Optionen bugsiert und von 67 grässlichen Standardeinstellungen befreit hat, dann kickt es den Arsch von OSX und Windows2K. Und zwar ordentlich.

lnk + 6 cmt (irene, kris, hns, pmode)
 Sunday, 16. June 2002 

Abmahn-FAQ V. 1.2. Wow, wieder was dazugelernt. Deutsches Recht bietet wenig Grund zu Ruhe und Gelassenheit. Eine ältere Abmahn-Wahn-Geschichte ist die von SelfHTML und dem FTP Explorer-Link.

Dieses Foto würde von der Dramatik, der Anordnung und dem Ausdruck der Personen ein grossartiges Renaissance-Gemälde abgeben. Thematisch irgendwo zwischen Ermordung des Caesar und Vertreibung aus dem Paradies. Leider vermasselt der koreanische Spieler mit der Nummer 6 die Komposition grundlegend. Ausdruckslos im Bild rumstehen und das auch noch mit dem Arsch zum Betrachter. Jemand sollte ihm sagen, was die anderen offensichtlich schon begriffen haben, dass nämlich Fussball Show-Business ist.

"Technophilia and its discontents" - mit diesen Worten im Kopf bin ich heute aus meinem Traum aufgewacht. Wie mir Google 10 Sekunden später mitteilt sind sie natürlich der Untertitel zu Ellen Ullmans Close to the Machine (deutsche Rezension, Interview, mehr), dem Buch, das für mich bisher am besten beschreibt, wie es ist und was es bedeutet, Programmierer zu sein. Die deutsche Übersetzung hat ein idiotisches Cover und ist bei Suhrkamp erschienen, ich empfehle also die Lektüre der englischen Originalversion.

Reinventing the phone as chinese household: Danger, Inc.s Phone/PDA Melt-Over soll diesen Sommer in den USA an den Start gehen. Die Kombination könnte stimmen, die Rechnung aufgehen. News.com hat ein interessantes Interview mit den Bossen. Vergleiche dazu auch dieses Interview mit Marc Andreessen, in dem es ebenfalls um Kon- bzw. Divergenz und AfterWAP geht. (Hint: Andreessen irrt sich. WAP ist nicht gescheitert, weil es gleich sein wollte wie das Desktop-Web, sondern eben unnötig anders. Unnötig kompliziert und unnötig inkompatibel. Sollte man eigentlich wissen - genauso wie man wissen sollte, dass Opera kein Open-Source-Browser ist.)

Guter Hund. Braver Hund. SDRRSCH!

lnk ~ cmt
 Saturday, 15. June 2002 

Jext ist ein in Java geschriebener Text-Editor und schaut sehr gut aus.

Gute und grossteils berechtigte Beschwerden Linux und über entwicklergesteuerte Software im allgemeinen. Und hier nochmal kottke über sein neues iBook. Bei mir laufen die Überlegungen sehr ähnlich, mein nächster Computer wird wahrscheinlich auch (wieder) ein iBook (bzw. ein eventueller iBooks-Nachfolger) werden. Ja, KDE ist nahe dran, aber die letzten 20% werden die schwersten. Vor allem bin ich mir nicht sicher, ob sie mit der derzeitigen Einstellung zu packen sind. Ich möchte Konsistenz und Einfachheit, nicht Vielfalt. (Alle Links via Matthew Thomas.)

Jemandem ein rotziges Email schicken und für diese Leistung dann 1.201,80 Euro zu verlangen, das fällt bei mir in die Kategorie grenzdebiles Verhalten. Für die Recherche kann's ja kaum sein, denn was die Suhrkamp-Anwälte mobilisiert ist ja, dass die betreffenden Weblogs über Google leicht zu finden sind. Dass sowas unter dem Begriff "Recht" läuft wäre eigentlich komisch, wenn die Angelegenheit nicht so ernst wäre. Falls jemand (was ich weder glaube noch hoffe) tatsächlich etwas zahlen muss hoffe ich, dass wir das alle erfahren - wenn viele Leute zusammenlegen wärs nicht so schlimm.

Zur Abwechslung mal eine wirklich ernste Geschichte: Tod eines Saunabibers - Die Akte Curty.

Und sonst? Ein ziemlich cooles Feature meiner Wohnung ist, dass ich die Schatten der Flugzeuge über die Stadt wandern sehe. Der heutige Tag ist zu schön, um ihn in einer staubigen Western-Disneyworld zu verbringen. Stattdessen lernen ich und meine Badehose irgendwo in Klosterneuburg die Vorteile biologischer Swimmingpools kennen. Update: Schwimmteiche rulen! Leider werden die Dinger unter dem unsäglichen Namen Swimming Teich vermarktet. Aber wirklich sehr angenehm.

Fortschreitende Verankerung. Schon blöd dass bei der Demokratie auch mal die Doofen oben sind. Solang's nur nicht immer so ist.

Bild gefällt

lnk + 3 cmt (hannes, hns, ghack)

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