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Mozilla, baby!

antville.org
 Donnerstag, 18. Juli 2002 

Es bedrückt mich, dass es gerade so vielen Leuten so schlecht geht. Ich merke das auch um mich herum, obwohl ich hier das Gefühl hab, der Tiefpunkt ist schon überschritten.

Ich hasse Amazon-Gutscheine, die einen Tag ablaufen bevor man sie einlösen will. Dafür dann übers Ohr hauen und noch gleich zwei Bücher dazu aufschwatzen lassen.

b3ta challenge: How we won ze war (riesige Seite aber gut)

Heute schon mehrmals lautstark "e ci sei adesso tu" gegrölt, jetzt weiss ich auch wieder wer das Lied in meinen Arbeitsspeicher geswappt hat.

"Gratisfahrräder" hinstellen und dann 50 Euro Strafe verhängen wenn jemand eine willkürlich gesetzte Demarkationslinie überrollt, das ist zum Kotzen.

Xindice, Apaches XML-Database, hat ein XML-RPC-Interface. Damit ist ziemlich klar wohin wir schauen, wenn wir mal mit Helma eine native XML-Datenbank benötigen. Xindice-Entwickler Kimbro Staken meint sogar, XML-RPC wäre allem anderen vorzuziehen: "Anyway, from my tests with XML-RPC vs CORBA, on identical reasonably complex test cases, there's little if any performance difference. In addition there's still tons of room to optimize what's going on with XML-RPC, whereas my attempts to optimize CORBA just led to frustration at the complexity of doing even the simplest things. Complex software standards simply are not worth it."

lnk + 4 cmt (kris, hns, johntokyo, earl)
 Mittwoch, 17. Juli 2002 

Sprechende Hunde revisited. Sehr aufheiternd auch den Zitronenhunden beim Fliegen zuzusehen.

(s)pain.antville.org, offensichtlich ein Weblog zur Lage der Nation.

Noch ein Länder-Weblog: argentimes.antville.org

lnk + 2 cmt (funzel, hns)
 Dienstag, 16. Juli 2002 

Es gibt ein lauffertiges Antclick. The latest and greatest.

Heute früher aktiv als sonst. Manfred Wuits legt heute einen Gastarbeitstag dans le Helma Labs ein, und ich muss noch einen Schreibtisch leerräumen.

zingalingaling

Heute, am Tag eins nach der Wiedereinführung der Wiener Stadträder, auf dem Weg zur Arbeit zwei Menschen auf solchen angetroffen. Ich war überwältigt. Sollte der zweite Versuch doch von Erfolg gekrönt sein? Sollte ich meine Worte bzw. die sie enthaltende Webseite vor den Augen der lachenden Webgemeinde schlucken müssen? Allerdings waren die beiden gerade dabei, den Gürtel an einer unbewachten Stelle von innen nach aussen zu überqueren. Kurz habe ich mir überlegt: "jetzt Zivilcourage zeigen und Vandalismus stoppen!". Mich nach CowboyHens-Manier von der fahrenden Mofette auf die beiden zu werfen und auf ihnen sitzenzubleiben bis die Fahrradpolizei das Informationsteam kommt. Bin dann doch weitergefahren.

"We have prided ourselves on always being the cheapest guy on the block--we were going to be higher volume and lower priced than anybody else out there, whether it was Novell, Lotus or anybody else. One issue we have now, a unique competitor, is Linux. We haven't figured out how to be lower priced than Linux." Sagt Steve Ballmer

lnk + 5 cmt (olex, schaedelweh, hr, funzel)
 Montag, 15. Juli 2002 

Ein Interview zum Thema Glück. Am besten gefällt mir die Geschichte mit den Affen: "In einem Versuch wurden Affen mit Apfelschnitzen gefüttert. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass in dem Augenblick, in dem sie mit den Apfelstücken erschienen, im Hirn der Äffchen bestimmte Neuronen feuerten. Das war die Vorfreude auf die Leckerei. Doch nach einiger Zeit empfanden die Äffchen kein Glück mehr, wenn sie die Forscher mit dem Futter um die Ecke biegen sahen. Die Neuronen feuerten nicht mehr, wie Hirn-Scans zeigten. Für die Äffchen waren die Äpfel normal geworden. Also stellten die Forscher die Kost um. Die Affen bekamen nun eine noch größere Köstlichkeit: Rosinen. Und siehe da, die Neuronen zeigten an, dass die Affen sich wieder auf ihre Mahlzeit freuten. Allerdings nur so lange, bis sie sich auch an die Rosinen gewöhnt hatten. Danach wurden die Tiere wieder auf Apfeldiät gesetzt. Die Aktivität im Hirn ging prompt zurück. Die Affen waren tief enttäuscht. Doch nach einer Weile stieg die Tätigkeit der Neuronen wieder auf ein normales Niveau. Die Affen hatten sich also an die verschlechterte Situation gewöhnt. Uns Menschen geht es genauso. Es ist eine große Illusion, zu glauben, man könne durch Veränderung der äußeren Lebensumstände – besseres Essen, eine schönere Wohnung, mehr Geld – so etwas wie dauerhafte Zufriedenheit erreichen. Das Glück ist vorübergehend, danach taucht das nächste Ziel auf."

Zwar noch nicht offiziell releast, aber schon ganz klar als Gewinner zu erkennen: SnipSnap, ein Vanilla-Clone, will sagen Weblog/Wiki-System.

Kollaterale Erkenntnis: Klar, ein Java-Packet mit einem soliden eigebauten Webserver ausliefern und dann Apaches mod_proxy zu verwenden ist die bei weitem einfachste Art der Apache-Anbindung. Einfacher als das hier jedenfalls.

"Wir werden das System durchschauen."

Freut mich!

lnk + 1 cmt (funzel)
 Samstag, 13. Juli 2002 

Reading: http://www.kuro5hin.org/story/2002/7/9/17842/90350

lnk + 2 cmt (hr, hns)
 Freitag, 12. Juli 2002 

OSCOM Open Source Content Management Conference, 25. bis 27. September in Berkeley. Sponsoren für Flugtickets und Nächtigung willkommen.

Mit dem Namen Hubertus Hofkirchner verbinde ich lebhafte Erinnerungen an quälende Viertelstunden auf der Suche nach Begründungen, warum ich nicht beim Startup du jour dabei sein könne. Hofkirchner ist der beharrlichste Mensch der mir je begegnet ist. Keineswegs unangenehm, im Gegenteil, aber eben so überzeugt und beharrlich, dass ich den Tag verfluchte, an dem ich ihm meine Handynummer gegeben hatte. "Keine Zeit" zählte nicht, und meine wahren Gründe waren sowieso unmöglich zu vermitteln (cultural gap quasi). Daran musste ich denken, als ich heute in der Zeitung gesehen habe, dass Hofkirchner jetzt die Chefsocken bei tele.ring anhat.

Jon Udell teilt meine Faszination für Mainframe Linux.

lnk + 1 cmt (hubertus)
 Donnerstag, 11. Juli 2002 

Doc Searls erklärt das Netz, etwas, wozu er wie wenig andere in der Lage ist. Mit in der Lage sein meine ich hier vor allem die richtigen Metaphern haben.

Ich weiss nicht, wieso mir das jetzt einfällt, aber auf dieser Terrasse hat die SPÖ ihr Nationalrats-Debakel im Herbst 1999 vorbereitet und geplant. Sie hatten unser jetziges Büro als "war room" gemietet, wir waren damals noch einen Stock drüber. Ich erinnere mich noch an das gemütliche Plaudern und Kichern, das in diesem Sommer von dieser Terrasse zu uns herauf tönte. Sehen konnte man nichts, weil die Herren und Frauen Wahlkampfmanager eine Markise als Sichtschutz aufgespannt hatten. "Wir" sind übrigens die pools, sensomatic und ich, und demnächst bekommen wir Zuwachs.

Wenn Websites Schaukeln wären. (via Cam)

Sehenswert: Panelectric Living Sinema. (via chill)

lnk + 10 cmt (kris, hns, pmode, funzel)

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