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antville.org
 Tuesday, 1. May 2001 

Schönen 1. Mai, und fröhliche Arbeitsniederlegung! Ich hab mich immer gefragt, warum der 1. Mai "Tag der Arbeit" und nicht "Tag der Arbeiter" bzw. später dann "der ArbeiterInnen" heisst. Zeitgleich mit diesen Überlegungen aber unabhängig davon stelle ich fest, dass draussen keine Wolke in Sicht ist und dass der Aufzug in unserem Haus genau in dem Moment aufgehört hat zu arbeiten, in dem meine Schwester und ihr Freund ihr Gepäck zum Bahnhof bringen wollten. Scheiss Aufzug! Heute könnte ein schöner Tag werden.

Beim Schockwellenreiter gibt's einen Haufen Links zu Woody Guthrie. Fast schon wieder schade, dass es heute nicht regnet ;-)

Interessante Gedanken gibt es heute bei Chris. Letter be Rock!

Den größten Teil des Tages auf Astrids Dachterasse verbracht. Es ist eine rote Verfärbung der Haut festzustellen. Es war ein schöner Tag.

lnk + 8 cmt (kris, hns, katatonik)
 Monday, 30. April 2001 

Die Slides vom gestrigen Vortrag sind jetzt online. Leider habe ich heute keine Zeit für zusätzliche Erklärungen, und ich fürchte ohne die sind die Slides etwas ... kryptisch!

Die Taxi-Orange-Site hat in Montreux eine Goldene Rose gewonnen! Das dürfte für europäische Entertainment-Fritzen so ziemlich das höchste der Gefühle sein, ich erlaube mir also, mich mitgeehrt zu fühlen. Grandmaster Grob wollte aus diesem Anlass schnell noch einen "powered by Helma"-Button an alle TXO-Seiten kleben. Leider ist ihm bei der Button-Herstellung sein Computer so nachhaltig gecrasht, dass sein Windows-Profil futsch war und wir darüber alles andere vergessen haben. Aber jetzt ist es draussen, das kleine "powered by Helma". Merci bien und gute Zeit in Barcelona!

Marquée nennt sich eine neue Implementierung von XML-RPC für Java (die bisher existierende stammt von mir). Konkurrenz belebt das Geschäft ist ein wohlverdienter Tritt in den Arsch, aber danke für die Credits! Hatte noch nicht die Muse, den Code genauer zu inspizieren.

Und noch eine Ankündigung: Stefan Pollach of ORF ON/FM4 fame hat eine Hop-Extension für JGenerator, eine Alternative zu Macromedias Flash Generator, geschrieben. Das Ding ist sehr komfortabel, man lädt ein Flash Template, füttert es entweder mit einzelnen Properties oder gleich einem HopObject mit allen Properties auf einmal und schreibt das fertige Flash-File direkt raus ins Response-Objekt. Schnell ist es auch noch - Herz was willst du mehr? Coming to Helma one of these sunny days. Kleine Anekdote am Rande: Ich habe Dmitry Skavish, den Autor von JGenerator, vor ein paar Monaten um die Änderung gebeten, die die Hop-Einbindung möglich macht, habe die Sache dann aber zugunsten der Core-Hop-Entwicklung fallenlassen. Meine Bittgang ist hier als Version 1.1.3 vom 18. Dezember 2000 vermerkt. Stefan wusste nichts davon, hatte aber die gleiche Idee wie ich damals, die er dann auch aus eigenem Antrieb durchgezogen hat, wovon ich wiederum keine Ahnung hatte.

Schliesslich noch eine interne Angelegenheit: Henso.com hat jetzt Woche-zu-Woche-Links, ein Archiv/Kalender und eine Suchfunktion (leider nur für meine Einträge ;-). Arbeitszeit etwas über eine Stunde. Ich bin ausser Form. Was noch fehlt sind Vorwärts/Rückwärts-Links bei den Einträgen selbst.

Weil's ein bisschen im gestrigen Forum versteckt ist hier nochmal ein Link zu meiner kurzen Beschreibung von Hop/Helma.

Handydilemma: Jedesmal wenn ich ein SMS bekomme, muss ich ein SMS löschen, damit ich wieder SMS empfangen kann. Die Auswahl wird mit jedem Mal schwieriger. Ich hasse es, einen Teil meines Lebens in einem sehr begrenzten Kurznachrichtenspeicher herumtragen zu müssen!

lnk + 12 cmt (kris, matthias, hns, grob, katatonik)
 Sunday, 29. April 2001 

Reminder: Heute ab 14:00 gibt's Henso live im Künstlerhaus beim designer's sunday von stealing eyeballs.

Ich kann garantieren, dass es auch für die, die mich und meine Ansichten schon kennen, nicht langweilig wird. Ich habe nämlich speziell für den Vortrag ein paar neue Sachen ausgegraben.

lnk + 9 cmt (katatonik, chris, roland, p3k, h_h, hns, wolfgang, helga)
 Saturday, 28. April 2001 

Tobi ist böse, und das ist gut so. Ich bin übrigens wirklich für die Einführung dieses Drool Awards, falls es den nicht schon gibt. So richtig mit Preisverleihungen, natürlich in Abwesenheit der verarschten Häupter.

Bliebe ich jetzt vor dem Computer sitzen, ich würde den Artikel mit dem gewichtigen Titel Journalism & Democracy lesen, der auf Camworld empfohlen wird. «During the past three and a half decades, I have learned that the job of trying to tell the truth about people whose job it is to hide the truth is almost as complicated and difficult as trying to hide it in the first place.»

lnk + 1 cmt (p3k)
 Friday, 27. April 2001 

Hm, manche Editthispage-Seiten sind heute so langsam, dass man sich beim Warten bequem ein Heissgetränk zubereiten und es gleich trinken kann. No good.

Ein Zirbel-Interview! Wer hätte gedacht, dass es den Zirbel quasi seit 1986 gibt?

Warum werden Haiders Vorschläge ernstgenommen? Man weiss doch, dass der Mann eine Knallcharge ist.

Ein Projekt von Chris "rageboy" Locke, das ich noch nicht kannte: the Titanic Deck Chair Rearrangement Corporation.

Gestern nach dem Last Thursday noch mit Tom, Lydia, Chris, Stefan, Tobi und ein paar anderen unterwegs, wobei uns der Magistris (what happen? move blog!) samt charmanter Begleitung über den Weg gelaufen ist. Soziales Rumhängen ist wichtig!

Dabei habe ich nebenbei erfahren, dass es bei Stealing Eyeballs einen kleinen Artikel über mich gibt (ins grüne Quadrat rechts unten klicken). Und mir ist eingefallen, dass da jemand mehr oder weniger verzweifelt versucht hat, mit mir einen Interviewtermin zu vereinbaren. Autsch. Der Text besteht jetzt aus Sachen, die man im Netz von mir finden kann und ist glaub ich ganz ok. Aber ich hab ein schlechtes Gewissen der Autorin gegenüber - ich dachte wenn ich mich nicht zurückmelde, wird sie schon über was anderes schreiben, aber das war wohl nicht so. Werde mich bei ihr entschuldigen, falls ich sie mal kennenlerne.

Jedenfalls weiss ich jetzt endlich, wie ich den Vortrag am Sonntag aufbauen werde. Nur soviel sei verraten: Es wird ausgiebig Material aus Lileks' Institute of Official Cheer zur Verwendung kommen. For great justice!



lnk + 6 cmt (roland, hns, katatonik, mkt, matthias)
 Thursday, 26. April 2001 

The Register: Salon.com offering porn to stay alive

Gestern haben wir neue Computer bekommen. Compaq. Auf der Tastatur steht zwischen Haupt- und Ziffernblock, und nicht etwa aufgeklebt, sondern für alle Ewigkeit eingemeisselt, folgender Spruch: "WICHTIGER HINWEIS Für den sicheren und angenehmen Umgang mit dem Gerät, lesen Sie bitte das Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten."

Es folgt eine kleine Auswahl von Zitaten aus ebenjenem wunderbar bebilderten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten.

«Einige Forscher glauben, daß das intensive und lange Arbeiten oder zumindest das lange Arbeiten in unbequemen und unnatürlichen Körperhaltungen Risiken bergen kann.»

«Erledigen Sie Aufgaben, bei denen Sie laufen müssen.»

«Sorgen Sie dafür, daß Ihre Beziehungen zu Arbeitskollegen, zu Freunden und Verwandten positiv sind.»

«Wenn Sie einen bestimmten Teil Ihres Körpers neu ausrichten, müssen Sie die anderen Körperteile ebenfalls dementsprechend ausrichten.»

«Seien Sie sich der physischen Anspannungen wie das Anspannen der Muskeln oder Achselzucken bewußt. Gehen Sie in regelmäßigen Abständen gegen Anspannungen an.»

«Lehnen Sie sich nicht zu weit zurück.»

«Vergessen Sie nicht zu blinzeln, wenn Sie auf Ihren Bildschirm sehen oder wenn Sie Ihren Augen eine Pause gönnen. Dadurch werden Ihre Augen auf natürliche Weise geschützt und feucht gehalten, denn trockene Augen führen häufig zu Beschwerden.»

«Wenn Sie dort arbeiten müssen, wo Sie nicht richtig sitzen können (z.B. im Flugzeug oder in der Wildnis) sollten Sie während der Arbeit Ihre Körperhaltung des öfteren verändern und häufiger kurze Pausen einlegen.»

«Vermeiden Sie es, auf die Tasten zu hauen.»

«Vermeiden Sie es, Ihre Maus fest zu halten und niederzudrücken.»

Danke, Compaq!

lnk + 5 cmt (katatonik, hns, chronistin, frank)
 Wednesday, 25. April 2001 

Philip Greenspun: «A naive implementation from these specifications would result in the creation of six database tables: articles, comments_on_articles, news, comments_on_news, questions, answers. From the RDBMS's perspective, there is nothing overwhelming about six tables. But consider that every new table defined in the RDBMS implies roughly 20 Web scripts.»

A few days ago, I suddenly realized how prototype chaining could solve the problem Greenspun describes in the right way for Helma. In its current primitive stage, only functions and properties are inherited over Helma prototype chains. Database mappings are not, and this makes it necessary to define database storage with a separate table for each prototype. By making also the db mapping inheritable (just extend a relational prototype and don't define a separate db mapping), it will be very easy to define specialized prototypes by just overriding what needs to be overridden. For instance, on helma.org there could be prototypes called "question", "answer", "faq", "comment" which all inherit from the story prototype and are stored in the same story table, but override some functionality in story - either just the way they are displayed, or also the way they're edited, by whom they may be edited, created etc. Since objects with different prototypes are stored in the same table, there has to be a way to keep them apart, which can be done by defining a _prototype column in the database table where the name of the prototype is stored for each row/object.

I think when we get there the whole prototype hierarchy stuff that started with the one-for-all hopobject prototype will finally make sense.

From the triple-true department: «Let's go back to 1993. That's when we started developing the domain knowledge that led to the ArsDigita Community System product. Most people who've made money in the software business are those who wrapped their minds around a problem earlier than others. You can't base a business on "we'll be better programmers than the folks at Microsoft and Oracle"; each company has enough computer science PhDs and expert software engineers to bury 100 competitors. You can, however, base a business on "we'll attack this problem a few years before Microsoft and Oracle notice it and recognize it as a problem."» - Philip Greenspun again, via LNGR

Health update: I hope to be back working full time in about a week. Right now I do work a few hours each day, but I'm not yet fit enough for programming.

lnk + 1 cmt (chris)

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