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Mozilla, baby!

antville.org
 Freitag, 24. Oktober 2003 

Der Schnee hat dem Baum vorm Küchenfenster die Krone abgeknackst. Das ist nicht gut, auch wenn die Küche jetzt mehr Licht kriegt.

Im heutigen Standard gibt es auf Seite zwei einen guten Artikel über die Lage in Südtirol "mitten in Europa und trotzdem sonderbar fern" davon. Der Artikel ist nicht direkt linkbar, deshalb hab ich ihn hier abgelegt. Es stimmt, jedes österreichische, finnische oder spanische Kaff ist weltoffener und europäischer als Bozen oder Meran. Wohlstand und Sattheit sind daran sicher beteiligt, wie der Artikel nahelegt. Es liegt aber auch daran, dass für ein anderes Anderes als das eigene Andere nur mehr wenig Aufmerksamkeit übrig bleibt - in diesem Land ist man ganz einfach aufgesogen von der eigenen Befindlichkeit. Nicht zuletzt spielt die Armseligkeit der lokalen Medien und der Restfremdheit der nichtlokalen eine Rolle. Mikrokosmos hallo!

antville.org läuft jetzt mit dem aktuellen Helma 1.3 snapshot und antville_1_0_rhino (plus minus drei Zeilen).

lnk + 6 cmt (kris, hns, robert, snivlem)
 Donnerstag, 23. Oktober 2003 
Abschiedsnotiz einer ehemaligen Mitbewohnerin aus dem Jahr 1996, heute in einer alten Reisetasche gefunden:
  • Non dimenticarti le bottiglie di birra
  • Non stancarti troppo
  • Buona fortuna
  • Forza Internet!!

Habe im wesentlichen alles befolgt.

Mit dem neuen iBook G4 gibts von Apple endlich wieder einen einfachen Alltags-Laptop mit vertretbarem Preis/Feature-Verhältnis. Leider halt ohne x86-Prozessor und mit einem fraglichen Betriebssystem. Verglichen mit PC-Laptops zahlt man bei Apple immer noch um die 25 bis 30 Prozent Premium. Damit werden sie sich mittelfristig gegen gut engineerte und decently designte PC-Laptops wie den Aspire 2000 schwer tun. Was mich betrifft, zumindest.

Erste Review von SuSE Linux 9.0.

ONJava: Developing with Maven

lnk + 10 cmt (funzel, hns, earl, stefan, susi, ghack)
 Mittwoch, 22. Oktober 2003 

Nur zu verstehen, was man an seinem eigenen Code alles nicht versteht, kann schon eine gewisse Genugtuung verschaffen (und zwei drei Tage in Anspruch nehmen). That's Bescheidenheit, folks! Auf jeden Fall ist es eine notwendige Massnahme für die Freischauflung des Wegs nach vorne.

jEdit rockt Länge mal Breite mal Länge.

lnk + 2 cmt (earl, hns)
 Dienstag, 21. Oktober 2003 

Kurzerhand den Arbeitsspeicher meiner Kiste verdoppelt (hey, nur 48 Euro brutto!) und von Kate auf jEdit umgestiegen.

Ah, bin gespannt auf die neue vom Fleischmann.

Brosd Koal gestern abend grandios, und beim Duett mit Frau Gustav Gänsehaut galore.

Gerade entdeckt: Java Developers Almanac online. Sehr valuabel und definitiv besser handlebar als 2 x 1000+ Seiten.

Soeben eine ganz klassische Spam-Mail für die Ausstellung einer russischen Malerin erhalten. Sehr seltsam. Dem Wink gefolgt, weil ich russische Malerin gerade gestern erst im Browser hatte.

lnk ~ cmt
 Montag, 20. Oktober 2003 

Heute ausgiebiges Mittagessen in einem Lokal namens "Trucker's Delight". Danach Besichtigung alter Wirkungsstätten an meiner Alma Mater. Freilich hätte ich gerade heute einen Termin hier im Büro gehabt, zu dem ich dann fast eine Stunde zu spät erschienen bin (Handie lag im Büro). Glücklicherweise wurde mir verziehen, und abschliessend hatte ich noch ein sehr interessantes Gespräch mit Herrn Langreiter, im Laufe dessen unter anderem dieses Posting und die damit verbundenen Ideen für Helma 2.0 wieder ausgegraben wurden (siehe auch hier).

Wunder geschehen! Die automatische Glastür von der Küche auf die Terrasse, in ihrem vorigen Leben Eingang eines Hofer Supermarkts, hat nach mehreren Jahren des unanimierten Herumhängens über Nacht damit begonnen, zu funktionieren. Sie geht auf, wenn man ihr nahe tritt und wieder zu, wenn nicht. Alle fünf Sekunden gibt sie ein leises Ticken. Galoppt sei Jesus Christus (wie mkt sagen würde)!

Juhu! Soviel nur dazu, ein lucky bastard zu sein.

Rasieren hätte er sich aber wenigstens können, echt jetz.

lnk ~ cmt
 Freitag, 17. Oktober 2003 

Dem ganzen Tag einem Phantom nachgejagt. Es lag nur an meinen Skins, die um die 20% schneller sind als die derzeitigen Antville-Skins. Ich hatte nicht bemerkt, dass im einen Fall das Setzen der Skinsets nicht funktioniert hatte. Nja, wenigstens hab ich was gelernt und grindigen Code neu geschrieben.

lnk ~ cmt
 Donnerstag, 16. Oktober 2003 

Mozilla Firebird 0.7 ist da. Die Zeit mit diesem Browser ist so vergnüglich, dass ich mir sogar vorstellen könnte, wieder auf Windows zu arbeiten.

Homöopathische Medikamente nehmen, der ausbleibenden Wirkung nachspüren; dabei krank werden. Trefflichere Worte wurden nie über den Herbst gesprochen.

Ich muss zugeben, ich war verwundert, als ich hörte, dass Hans Dichand mit einem stattlichen Monatseinkommen von 713.000 Euro versorgt ist, und dass es beim Streit mit Miteigentümer WAZ um läppische 26.000 Euro mehr oder weniger geht. Mein erster Gedanke war folglich, es handle sich um einen Vorwand, um einen willkommenen Streit vom Zaun zu brechen. Nach einigem Nachdenken weiss ich, dass mein Urteil subjektiv verzerrt war. Als Normalverdiener macht mant sich ja kaum ein Bild, welche Kosten eine halbwegs angemessenene Lebensführung in diesen Zeiten verursacht. Man schaue sich nur die Entwicklung der Mietpreise in Döbling an! Zusammen mit den anderen Lebenserhaltungskosten ist da ganz schnell ein ordentlicher Teil des monatlichen Salärs dahin! Schliesslich will man nicht beim Hofer einkaufen müssen, wenn man sein Leben lang hart und ehrlich gearbeitet hat. Wer will es Herrn Dichand verdenken, ab und zu ein schönes Teil bei Manufaktum zu bestellen und lieber die feinen Würschtel vom Meinl am Graben als im Supermarkt um die Ecke zu kaufen! Wenn man schliesslich bedenkt, dass Dichand von seinem Einkommen auch die Söhne miternähren muss, die trotz mehrerer Versuche den Einstieg ins Erwerbsleben noch nicht zur Gänze gemeistert haben (nicht zuletzt ein Verschulden der bockigen WAZ!), so wird die Forderung nach einer Einkommensverbesserung nicht nur verständlich, sondern fast ein nationalmoralischer Imperativ. Hans, Österreich steht hinter dir!

ForPhotos ist ein System zum leichten Blog-Sharen von Fotos mit dem Palm Zire 71, der übrigens ein unglaublich slickes und cooles Gerät ist und wie der Tungsten das beste Farbdisplay hat, das mir bisher untergekommen ist (seeing is believing). Wenn ich Termine hätte, würd ich mir einen zulegen. (via blendo)

Den ganzen Tag lang jEdit erforscht, vor allem das SideKick Plugin, das erst in Kombination mit anderen Plugins wie etwa XML oder Jane seine Wirkung entfaltet und Structure-Tree- und Code-Completion-Services anbietet. Vielversprechend. Screenshot. Sehr beeindruckend auch, dass man mit dem FTP Plugin Datein direkt über SSH öffnen und speichern kann.

lnk ~ cmt

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