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Mozilla, baby!

antville.org
 Friday, 7. November 2003 

Ein Demo für ein Remote-Authentication Frontend wie Tobi es hier beschrieben hat. Das restliche Backend wäre meiner Meinung nach nicht allzu kompliziert.

lnk + 11 cmt (earl, hns, p3k, cow, nico)
 Thursday, 6. November 2003 

Fische furzen. Davon habe ich nie etwas bemerkt, allerdings erklärt das vielleicht, warum Fische umgangsgrafisch häufig mit Luftblasen gemalt werden.

Why fish? (merci k.!)
><((((º>`·.¸¸.·´¯`·.¸.·´¯`·...¸><((((º>¸.
·´¯`·.¸. , . .·´¯`·.. ><((((º>`·.¸¸.·´¯`·.¸.·´¯`·...¸><((((º>

Fedora Core 1, Redhats erste Nicht-Redhat-Distribution, ist draussen und schaut mehr oder weniger aus wie gehabt (nur etwas besser). Unter der Haube dürfte es ein paar nette Neuerungen geben. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Redhats Ent-Produktisierung der Standard-Distro eine gute Sache ist, und zwar nicht zuletzt für die Benutzer. Grow up, get even, assume responsability.

Scripting Java with Rhino - die simple Primärdokumentation hätte ich eigentlich kennen sollen, tat ich aber nicht.

Helma 1.3.2-pre1

Man weiss, dass man einen neuen CD-Writer braucht, wenn das Brennen länger dauert als das Runterladen. (Subjektiv, zumindest.) Ausserdem gibt's die Teile jetzt für 45 Euro.

lnk ~ cmt
 Wednesday, 5. November 2003 

Eine gutaussehende Alternative zum Installieren von Java-Services auf Windows und Unix: Java Service Wrapper.

lnk ~ cmt
 Tuesday, 4. November 2003 

Ich halte Object Prevalence für eine schlechte Idee und diese Seiten grossteils für Bauernfängerei. Ich habe einige Erfahrung mit Herstellern von objektorientierten Datenbanken wie ObjectStore und Poet, die im Prinzip mit derselben Propaganda (Speed, Gottgewolltheit etc.) dahergekommen sind. Das Problem mit allen "nativen" Objektpersistenzmechanismen ist ein ganz einfaches: Man kettet die Daten an den Code. Um mit den Daten zu arbeiten muss man nicht nur neuen Code schreiben, man muss den ursprünglichen Code erweitern, weil der der alleinige Schlüssel zur Deserialisation ist (das verwandte Problem des konkurrenten Zugriffs/Sharings lasse ich mal beiseite). Das System hinter orf.at ist ein solcher Fall, es läuft seit 1997, Änderungen sind nur unter der Bedingung der Serialisationskompatiblität möglich und extrem schwierig. Muss ich sagen, wie tot das System ist? Immerhin habe ich im Nachhinein ein Feature eingebaut, das die Artikel in eine Oracle-Datenbank exportiert, was eine halbwegs flexible Integration (z.b. mit dem News-Ticker) ermöglicht.

"Native" Persistence funktioniert am ehesten noch auf gescripteten nicht-objektorientierten Plattformen wie Frontier, wo die Daten von vornherein nichts anderes als Daten (Tables, Maps etc) sind. Am zweitehesten auf gescripteten wie Helma. Eventuell wird es mit Java funktionieren, wenn a) das Object Model nicht mehr als ein reines Type-Definition-Skelett ist und alles andere als Aspekte zusätzlich und nachträglich von aussen aufgetragen werden kann, und b) mächtige Query- und Manipulationssprachen wie XPath und BeanShell zur Verfügung stehen. Für klassischen Java-Code - zumindest für nichttriviale Projekte - ist Object Prevalence früher oder später ein Schuss ins Knie (es sei denn, es geht in Wirklichkeit um einen fetten Supportvertrag).

Keith Packards eigenständige Arbeit an X(Free86) (xwin, freedesktop) nimmt Formen an.

Novell kauft Suse. Prepare for interesting chemical reactions.

Manchmal braucht man nur ein Email zu schreiben und bekommt als Antwort ein extrem cooles und augenöffnendes Tech-Demo. Wie ich heute heute von Chris.

Tobi hat eine Idee.

lnk + 7 cmt (funzel, hns, earl, manu)
 Monday, 3. November 2003 

Rund um die Wotruba-Kirche ist es gerade sehr sehr schön - ich sage nur Eichenwald + Herbst.

Hans Reisers Papers sind immer (wieder) erleuchtend.

Die einzige Art, in der Gastronomie ernsthaft Geld zu verdienen, ist mit strategisch gut gelegenen Würstlbuden, sagt Herr Foschi sen.. Vollautomatisierte Supply-Chain, bereits besoffene Kundschaft mit entsprechend reduzierter Preisempfindlichkeit, wenig Aufwand in Wort und Tat. Alles andere ist mehr oder weniger labor of love. Traurig, aber so ist es.

Jetzt ist mir klar, warum Apples Erweiterungen erst mühsam in den Helma-Classpath befördert werden müssen: weil Helmas CLassloader im Aufruf des Superclass-Constructors nämlich explizit den System-Classpath ausschliesst. Der Grund dafür war, Versionskonflikte zwischen Helma- und System-Libraries zu verhindern. Letztendlich ist das aber nicht ein Problem, das wir auf dieser Ebene zu lösen versuchen sollten - oder?

Gesrpäch mit Linus Torvalds. Einiges gegarbled, aber sehr lesenswert.

lnk ~ cmt
 Saturday, 1. November 2003 

JavaScript 2.0 (pdf), bisher glatt nicht auf meinem Radar. (mehr)

lnk ~ cmt
 Friday, 31. October 2003 

Kaum vom Aida-Plausch mit Thomas Fürstner zurück, schon im Netz. Danke Tom!

Jared White: Can GNOME Storage Keep Up with Longhorn's WinFS?

lnk ~ cmt

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