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Mozilla, baby!

antville.org
 Thursday, 17. May 2001 

Dr. Menlo presents.

Interessant. "Edge Side Includes (ESI) accelerates dynamic Web-based applications by defining a simple markup language to describe cacheable and non-cacheable Web page components that can be aggregated, assembled and delivered at the network edge."

Gestern abend habe ich mich mit Robert getroffen und über Helma, das Leben und Barcelona geredet. Es war ein angenehmes und entspanntes Gespräch. Wir sind beide relativ zufrieden mit der Entwicklung des Hops.

Erstaunlich wieviel davon abhängt, wie man die Welt sieht. Klingt banal. Aber sogar ein relativ einfacher Ausschnitt der Welt wie etwa die gegenwärtige Marktlage bei Application Servern und Web Tools ist viel zu komplex, um von einem Menschenhirn überblickt und verstanden zu werden. Um so mehr als der Gegenstand des Verstehens andere Menschen beinhaltet, die auch wieder ihre eigenen Gedanken spinnen und Entwicklungen durchmachen. Man baut sich also zwangsläufig ein Modell von der Welt, eben eine Art sie zu sehen. Ich glaube mehr und mehr, dass die Zukunft des Hop nur zu einem begrenzten Teil von Bytes, Code und Features abhängen wird. Viel mehr hängt davon ab, wie wir die Welt "parsen", was für eine Vorstellung wir davon haben, und ob wir auf Grundlage dieser Vorstellung etwas gutes oder sogar geniales zurück in die Welt stellen können. Bei mir hat sich in den letzten Tagen die Sicht auf die Webtools-Landschaft verändert. Ich habe ein besseres Gefühl dafür bekommen und sehe in Folge auch den Hop besser und klarer denn je.

Robert und ich haben uns gestern auch darüber unterhalten, wie wir unser Antville-Projekt weiterbringen können. Wir sind zum Schluss gekommen, dass uns folgende Komponenten fehlen: Ein Skin-Editor, ein Image-und-sonstiges-Upload-und-Verwaltungstool, sowie ein geschmackvolle Auswahl an Macros, die wir den Leuten zur Verfügung stellen können. Robert hat gemeint er könne letzteres aus ORF ON/Vietnam rausdestillieren ohne grossartiges Knowhow preiszugeben, und ich hab mir vorgenommen, mich um den Skin-Editor zu kümmern. An sich wollten wir von der henso-App ausgehen, aber es schaut fast so aus als wäre es sauberer und vernünftiger, dafür Tobis Randy Hopblog-App zu skinnifizieren und relationalisieren.

Ab heute ist der Hop vollkommen internationalisiert und unterstützt all diese Zeichensätze. Details in Kürze auf der Mailing-Liste.

Es ist (so gut wie) da, O'Reilly's Buch mit dem Titel Programming Web Applications With XML-RPC. Zwar nicht das erste Buch in dem meine Arbeit vorkommt, aber doch etwas besonderes weil thematisch close to home. In den anderen hatte ich immer nur ein einzelnes Kapitel (hüstel, sorry), hier bin ich mittendrin statt nur dabei. Nachdem Simon St. Laurent einer der Co-Autoren ist befürchte ich, dass sinngemäss sowas drinsteht wie "Hannes Wallnöfer ist leider ein sorgloser Knacker, dem weder die Entwickler noch die Spezifikation besonders am Herzen zu liegen scheinen". Ich wünsche ich hätte ein Vorab-Exemplar erhalten. Ich wünsche ich hätte mich im letzten Jahr um XML-RPC gekümmert. Wahrscheinlich ist die Sorge aber unbegründet und das Buch hat einen positiven Grundton, der sich auch auf meinen Beitrag erstreckt. Dave Winer hat übrigens das Vorwort geschrieben.

Schon komisch, wie wenig darüber bekannt ist, wie Musik wirkt. Und übrigens auch darüber, wie sehr es darauf ankommt, wo und wie man sie hört. Das Problem mit sogenannter Ö3-Mucke ist ja z.B., dass sie gut klingt, wenn man mit einem Cabrio in Florida unterwegs ist. Fast überall sonst aber stellt sie eigentlich eine Verarschung des Hörers dar. Jetzt gerade höre ich Kante, Im ersten Licht, es ist ein sonniger Frühsommermorgen und ich bin in meiner Wohnung (ATTR: schön, gross, hell, hochoben). Wirkt fast so stark wie ein kleines Steak.

Wow. Hört das mit den Erinnerungen und der Homepage-Archeologie gar nicht mehr auf? Haargenau dieses Bild war irgendwann 1994 der einzige Inhalt meiner allerersten Homepage an der TU Wien. Sozusagen schon als Homepage-Verweigerer angefangen. Meine Seite hiess infolgedessen auch später noch Polytron. In der gestern gelinkten Version ist davon nur noch der "Polytrones"-Link übrig, allerdings mit anderem Inhalt. Von der ursprünglichen Seite gibt es nur mehr eine verwischte Spur. Das Bild habe ich wiedergefunden via Doc Searls. So, und jetzt genug, ich möchte nicht noch einen Tag in nostalgischer Trance verbringen. Tut mir leid!

lnk + 4 cmt (brrr, hns, motz)
 Wednesday, 16. May 2001 

Ein kleiner Schritt für den Hop, ein grosser Sprung für die Freude damit auf Mac OS X. (Merci für die Hilfe, Chris!)

Apropos Festwochen, mit den Wiener Festwochen hat meine Karriere als Webdesigner angefangen und gleich wieder aufgehört. Es war im bewegten Winter 1994/95. Ich ging am Institut für Verteilte Systeme gemütlich meiner Diplomarbeit nach (ist nicht die endgültige Version, und es fehlen leider fast alle Bilder) und arbeitete an henso 0.0.1 oder 0.0.2 (da hast du mein Outing, katatonik), als mich mein Betreuer fragte, ob ich mir ein bisschen was dazuverdienen wolle. Ich wollte, und so entstand die Site für die Wiener Festwochen 1995. Gehackt auf einer Sun SparcStation mit Schwarzweissbildschirm (tatsächlich wusste ich von vielen Bildern nicht, ob sie farbig oder schwarzweiss waren). Die fliegenden Köpfe sind wie alles andere auch von einem kleinen Faltprospekt eingescannt, in einem Raum mit Scanner, für den ich jedesmal um den Schlüssel ansuchen musste. XV war die Grafiksoftware of choice, ergänzt durch das, was man sich gratis im Netz holen konnte. Und das Wort "Webdesign" war gerade mal das Funkeln in den Augen einiger Grenzgänger.

Was ich mir dann dazuverdiente waren, soweit ich mich erinnere, enttäuschende sieben oder achttausend Schilling, obwohl von einem Budget von 40.000 oder so die Rede gewesen war. Ich glaube das meiste davon hat das Institut für Hosting, Search Engine und dergleichen kassiert. Damals ahnte ich erstmals, dass die Welt des Webdesigns eine der Ausnutzung und kalten Schweisses sein würde.

Gerade wiedergefunden: meine Bookmarks von 1995. Broken links galore.

Jetzt kommen ein paar noch ältere Erinnerungen. Sommerjob 1993 am mittlerweile umbenannten und umgezogenen Institut für parallele Systeme, damals noch im Grossmarkt-Niemandsland in Floridsdorf. Brütende Hitze, ich sitze vor einem Terminal, versuche zu verstehen wie das alles funktioniert, das Solaris-Filesystem, das lokale Netz, das Internet, habe keine Ahnung, niemand kümmert sich um mich *. Ich probiere ein paar Programme, die ich nicht kenne: xarchie, oder einen Gopher-Client. Plötzlich begreife ich, dass ich "im Netz" bin. Ich glaube das ist schon der Punkt, ab dem ich für den Rest meines Lebens vom Internet fasziniert bin - gerade weil ich in diesem gottverdammten kahlen Gebäude sitze, in dem niemand sich um mich kümmert **. Gleichzeitig habe ich aber ein schlechtes Gewissen, weil ich keine Ahnung habe, wie das ist mit den Standleitungen, ob das das Institut was kostet, ob es erlaubt ist zu surfen und was ich jetzt eigentlich hier machen soll. Das Internet ist am Institut kein Thema. Die Leute sind wortkarg und beschäftigt und ich trau mich nicht zu fragen. Erst später hat mir ein freundlicher Senior Programmer alles gezeigt und erklärt.

lnk + 16 cmt (kris, hns, katatonik, p3k, earl, monerl, chronistin)
 Tuesday, 15. May 2001 

Autsch, Ninas Bluebox-Caipirinhas haben auch am nächsten Tag noch was brutales.

Kurzurlaub in Tokyo mit meinem Bruder (der dort an einem Architektursymposium teilnimmt) oder doch nach Berlin? Eigentlich würde ich am liebsten ja wieder nach Prag, stundenlang in der Kavarna Slavia abhängen. Update: gebonkt! 27.5. Wien Tokyo, 5.6. zurück.

Gestern hab ich bezüglich der Hoparbeit geschrieben, es sei kein Ende abzusehen. Das stimmte einerseits, andererseits aber doch nicht (ich hab im Editor sogar eine Zeitlang zwischen "kein" und "ein" gependelt). Es ist eben so, dass nach jahrelanger Endunabsichtigkeit jetzt erstmals sowas wie ein Ziel am Horizont auftaucht. Aber eben auch wieder kurzfristig verschwindet, wenn ich mich in ein konkretes Problem reingrabe. Und so war das gestern, wo ich durch die Arbeit am Zipfile-Support plötzlich eine Ahnung bekam, was ich in helma.framework.core noch alles umschreiben könnte.

Ich bin aber schon sehr froh ob des blinkenden winkenden Ziels, das könnt ihr mir glauben. Die noch fehlenden Features werden weniger und weniger, und die Bugs werden gelöst so schnell sie kommen (*hint*). Nach dem Release wird es von mir nur mehr sehr vereinzelt neue Features geben, und mehr um bestehende Anwendungen besser zu unterstützen als neue Bereiche zu erschliessen (Stichwort HopObject-Checkout). Man darf nicht vergessen, dass der Hop für gemeinschaftliches Managen komplexer Websites geschrieben wurde und dafür schon eine aussergewöhnlich flexible Plattform ist. Vielleicht fast schon zu flexibel, denn leicht tappt man in die Falle, alles, was möglich ist und schön wäre auch auszubauen zu wollen.

Wenn Helma sich also in der Zeit nach dem Release in ihrer Grundfunktionalität in neue Richtungen bewegen soll, dann wird das davon abhängen, dass neue Leute zum Projekt hinzustossen, die das dann auch tatsächlich weitertreiben. Ich werde mich darauf beschränken, das bereits vorhandene zu verbessern, denn es ist wahrlich breit genug. Und dass Content Management (including Communityware und Blogware) ein nach oben offenes Konzept ist weiss ich nach einem halben Jahr auf dieser Liste besser denn je.

Interessanter Vergleich: Zope versus Apple's WebObjects, via SWR.

Hier bei Helma stehen neue Computer herum. Ich würde gerne einen davon als öffentliche Hop-Spielwiese einrichten. Alas, mir fehlt die Zeit dafür.

Genausowenig Zeit habe ich leider, am topgeheimen Filmprojekt der Murmel Comics-Leute teilzunehmen. Gestern habe ich die Beschreibungen der bisher festgelegten Rollen (samt Aufforderung, meine eigene zu beschreiben) und eine Liste von im Film zu verwendenden Floskeln bekommen, und ich hab mich darüber halb totgelacht.

Die Frau die gerne fickt.

lnk + 12 cmt (earl, hns, katatonik, praschl)
 Monday, 14. May 2001 

Ein Interview mit Jan St. Werner von Mouse on Mars, die gerade eine neue Platte namens "Idiology" rausgebracht haben. Via Hinterding.

Ebenfalls via HDNG: ein guter Bericht über Rise and Fall of Biancas Schmuddelhütte.

Der kleine Gedanke für zwischendurch: Es ist ganz gut, seine Selbstgerechtigkeit im Auge zu behalten. Wenn man das nicht tut kann's nämlich gut sein, dass man schon drin schwimmt, in der Selbstgerechtigkeit. Ist mir bei der Recherche im Umfeld des gestern gelinkten Telepolis-Artikels auf- und eingefallen.

Douglas Adams Quotes

Silvio Berlusconi ist Italiens nächster Regierungschef.

Gerade einen neuen Helma-Snapshot rausgestellt. Und es ist kein Ende abzusehen.

lnk ~ cmt
 Sunday, 13. May 2001 

Sich bei angenehmen Dingen erschöpfen. Mir fällt gerade zum ersten mal auf, wie schön die Kirchkuppel ein paar hundert Meter links im Sonnenlicht glänzt. Gestern war ein besonderer Tag, es wurde zum ersten mal im Rhiz getanzt. Jetzt suche ich meine Badehose, die seit dem Umzug verschwunden ist. Das perfekte Wochenende halt, too large to be blogged.

Wow, habe gerade via RIST diesen Artikel bei Telepolis gefunden. Demnach gehöre ich zu denjenigen Vortragenden, die erzählten, "wie man mit Photoshop besonders schöne Pixel-Effekte erzielt und lustig aus dem Nähkästchen des Designers" geplaudert haben. Oh well, bin ich halt das Bauernopfer für die "Story". Zu absurd und unwichtig, um sich darüber aufzuregen. Wahr ist: ich habe niemandem eine Flasche über den Kopf gedroschen und auch keine Site mit der URL "jesus.kz" vorgestellt.

Ich renne gerade mit nacktem Oberkörper in der Wohnung rum. Meinen Nachbarn zuliebe. Das hat doch sowas Sommer-in-der-Großstadt-mässiges.

lnk + 3 cmt (brrr, hns)
 Saturday, 12. May 2001 

Man stelle sich vor: RTL, Pro7 und Sat1 gehören ein und dem selben Mann. Ich rede nicht von irgendwelchen Beteiligungen, ich sage "gehören", wie in Privatbesitz. Man stelle sich vor, dass das ZDF es irgendwann wagt, in einer (Satire-)Sendung einen (seriösen) Kritiker dieses Mannes zu Wort kommen zu lassen. Worauf dieser Mann, dem nebenbei auch noch einige einflussreiche Tageszeitungen gehören, anfängt zu toben und eine Auswechslung der gesamten Führungsmannschaft von ARD und ZDF verlangt. Richtig, wir sind nicht in Deutschland, sondern in Italien. Und eigentlich sollte ich morgen dort sein und helfen zu verhindern, dass besagter Mann zum Regierungschef gewählt wird.

Meine Schwester, die im Gegensatz zu mir wirkliche Italienerin ist, erzählt gruslige Geschichten. Dass Berlusconi mit seiner Verweigerung jeglicher Festlegung in sachpolitischen Fragen bestens ankommt, dass er und Fini und Bossi damit auf die gesamte politische Szene abfärben, dass die einzige politische Auseinandersetzung das gegenseitige auf den Kopf hauen ist.

Alexander Langer, ein Südtiroler Politiker. Mitbegründer der italienischen Grünen, Kämpfer gegen die Apartheid, 1995 Selbstmord begangen. "Outside attention might help the Regional Councillors to grasp the absurdity of the situation."

Chris, bist du krank? Gute Besserung, if so!

lnk + 1 cmt (p3k)
 Friday, 11. May 2001 

Auf Telepolis: Das Internet als globale "Beziehungsmaschine". Unsere emotionalen Bindungen ans Netz und an die darüber uns Verbundenen sind ein interessantes Thema. Wie viele andere hatte ich lange geglaubt, das Netz schon gefressen und verdaut zu haben. Dabei waren das gerade erst ein paar Virtualitätssprengsel. Das rein Virtuelle aber ist immer noch schwer zu ertragen. Zum Beispiel bekomme ich ab und zu dankende und anerkennende Mails von Leuten, die ich nie gesehen habe. Es fällt mir schwer, dabei nicht in ausufernden Stolz (Mail ist von Amazon.com) oder gleichgültiges Achselzucken (Mail ist von Student an Provinz-Universität) zu verfallen. Oder nehmen wir die Inter-Weblog-Crew-Relations: Die meisten Blogger haben Scheu, andere Blogger die sie nie gesehen haben als Freunde zu bezeichnen, auch wenn viele Tatbestände der Freundschaft eigentlich erfüllt sind. Ich glaube, dass die Weblogger-Generation in 10 Jahren damit weniger Probleme haben wird.

Michi Platzer auf knallgrau.at über Spark7. Spark7 ist glaubich der Versuch einer hiesigen Bank, eine Jugend-Community aufzubauen. Genauer möcht ich's gar nicht wissen.

Chris schickt mir einen Pointer zu einer Technologie names XML-by-example[tm] mit der Bemerkung, dass das sehr nach der (bislang nicht verwerteten) Technologie hinter salon.at klingt. "XML-by-example allows a user to define which content to monitor and mine on any web page, and automatically creates extraction code to mine the dynamic content over time. The code is a script that can be run against the future versions of the web site to extract the dynamic content, even if the content is updated and moved. The extraction script when applied against a web page, converts the unstructured HTML, into structured XML." In der Tat funktioniert der Code hinter Salon.at genau nach diesem Schema. Der Benutzer gibt eine URL und zwei Wortproben jener Teile der Seite ein, für die er sich interessiert. Das Script extrapoliert daraus eine Extraktionsregel, die auf zukünftige Versionen der Seite angewandt werden kann. Hier ist beispielsweise ein Screenshot der zeigt, wie eine Regel zur Headline-Extraktion bei Slashdot gewonnen wird. Die Extraktionsregel ist in diesem Fall recht einfach und kann so dargestellt werden:

HTML*1:BODY*1:TABLE*2:TR*1:TD*2:FONT*1:TABLE*X:TR*1:TD*1:FONT*1:B*1:#text*1

d.h. ein Extraktionsscript muss diesen Pfad im DOM von http://slashdot.org/ gehen und dabei über den zweiten Table loopen, um zu allen Headlines zu kommen. Das ganze funktioniert rocksolide selbst bei ungültigem HTML, und nicht nur mit Headlines, sondern mit jedem HTML, das über Templates generiert wird. Die DARPA hätte ihre 8 Mio $ besser in was solides wie z.B. Interkontinentalraketen stecken sollen als in die "World-class experts in data mining, artificial intelligence and mobile computing from Rutgers University". (just kidding ;-)

Gute Geschichte bei Wehrlos über Physik, ein Barometer und ein Hochhaus.

Die private Homepage lebt und es geht ihr gut. Vroni und Claudia.

Tatsächlich sehr nett: Tomte. "never been in a bandwettbewerb", steht da auf tomte-online, und das weckt die Erinnerung an ein ganz dunkles Kapitel in meinem Leben. Ja, ich war in einem Bandwettbewerb. Und nicht nur das, der Wettbewerb hiess auch noch Popodrom, und es war zirka 1992. Kein Wunder, dass ich kurz darauf das Musikgewerbe an den Nagel hängen musste und Programmierer wurde. Die Band hiess übrigens ... ach, lassen wir das besser.

lnk + 5 cmt (katatonik, p3k, hns, chronistin, monerl)

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