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Mozilla, baby!

antville.org
 Dienstag, 22. Mai 2001 

Es gibt quasi ein inoffizielles Angebot der Apache Foundation, Helma XML-RPC/Java zu übernehmen. Für mich eine sehr schwierige Entscheidung, aber natürlich auch eine Ehre. Das wäre übrigens auch eine höchst interessante Option für den Hop, die mir schon ab und zu durch den Hinterkopf gefleucht ist.

Project Guidelines for the Apache Jakarta Project.

Radio im Netz, ein interessantes themenspezifisches Blog aus der Fachhochschule Vorarlberg.

Durch zufälliges Rumklicksen komme ich drauf, dass Sonja E. zusammen mit Ute H. eine Sendung auf Radio Orange macht. Interessant deshalb, weil Sonja mir dieser Tage grad damit in den Ohren liegt, ich möge doch Domain und Webspace für ihre neue Frauenthemen-Zeitschrift names Nylon sponsern, und ob ich jetzt beim Murmel-Film mitspiele, und ob sie in der Alpenmilchzentrale drehen können und und und... Sonja, gibt's eigentlich was was du nicht machst?

Überraschung: Bei Taxi Orange schaut es backstagens aus wie bei einem Fahrradkurier. Nur improvisierter und mit einem Türsteher, bei dem man ein non-disclosure-agreement unterschreiben muss. (Hab's nicht durchgelesen, ich hoffe ich krieg jetzt keine Probleme hier.) Wir gehen durch den Hof, in dem man leise sein muss, weil sich die Kandidaten hier aufhalten könnten, wobei sie gefilmt werden müssten. Tun sie aber eh nicht, kein Problem also. Das ist wie bei seltenen Vögeln, wenn sie auftauchen geht man in Deckung und verhält sich leise, ansonsten kann man das ruhige Platzerl für ein Telefonat mit seiner Freundin benutzen. Nächste Überraschung: die Leute hier sind sehr freundlich, obwohl sie vom Fernsehen sind. Auch als Produktionsfremder wird man von allen bis auf ein paar Sendungsverantwortliche dezent bis sogar sehr nett begrüsst.

Der ORF hat rund um den Kutscherhof lange Gänge mit zig Zimmern angemietet. Eines davon ist das Archiv, hunderte Videokasetten einheitlich beschriftet und millimetergenau ausgerichtet auf Regalen. Die Tür steht offen, wir können einfach reinspazieren. Der, der das verwaltet sitzt im Vorzimmer vor einem Computer und findet angeblich jede Szene im Handumdrehen. Am Ende des längsten Gangs liegt das Zentrum der Langeweile: der Regieraum. Zum Zuschauen verdammt schalten Nachwuchsregisseusen ab und zu von Kamera 16 zu Kamera 31 und zurück. Ansonsten vertreibt man sich die Zeit mit Gesprächen. Irgendjemand tippt im Halbdunkel "Storylines" in einen Computer ein. Den tatsächlichen Scheissjob haben aber die Tontechniker, die müssen in einem engen schwarzen Kasten sitzen.

Im Orf-On-Raum sitzen drei Frauen, die ich aus dem Fernsehen oder aus dem Netz kenne: Sandra, die letzte Woche rausgeflogen ist und jetzt im Forum Fragen beantwortet, Marion aus TXO1, die gerade hier arbeitet. Und schliesslich 0815tussi, genannt einfach nur Tussi. Sie ist der wahrscheinlich obsessivste TXO-Fan - so obsessiv, dass sie jetzt eben auch hier arbeitet, obwohl sie eigentlich in Innsbruck lebt und trotz der (wie ich höre) nicht berauschenden Bezahlung. Es ist sehr seltsam, wenn einem wer vorgestellt wird, der doch zumindest Halbpromi-Status besitzt oder besass. "Das ist Sandra, die ist am Freitag rausgeflogen," Sandra dreht sich um und nickt mir zu, "und das ist Marion, die war bei der ersten Staffel dabei." Man ist dann versucht, irgendwas zu tun um zu zeigen, dass man die Person natürlich eh kennt. Bis auf ein "ah ja, hallo" oder ein "ja eh" mit Zunicken kann ich mir das glücklicherweise verkneifen. Im Fall von Marion hätte ich mich sogar ohne zu lügen als Fan outen können (Marion ist cool!), aber ich erspare uns derlei Peinlichkeiten. Schliesslich ist man zum Arbeiten hier, und überhaupt, irgendwann muss auch mal Schluss sein damit.

Sandra muss noch den Empfang des Laptops bestätigen, mit dem zu bloggen sie fortan vertraglich verpflichtet ist. (Connie zeigt mir ein Mail eines Sendungsverantwortlichen, in dem er sich darüber aufregt, dass die bisher ausgeschiedenen Kandidaten dieser Aufgabe nicht nachkommen, samt genauer Auflistung ihrer Postings.) Dann können wir gehen.

Die Guten: Was willst du sagen, du grosser Entdecker? Hast du wieder was ans Licht gezerrt das vor uns versteckt war? Hast du den Willen zum Wissen gefühlt und im Blumenbeet der liebevoll gepflegten Obsessionen gewühlt? Wenn es so einfach wär wär es schwer! Wenn es so einfach wär wär es schwer! Denn es ist nichts nichts nichts nichts nichts nichts nichts dahinter. Es ist nämlich nichts nichts nichts nichts nichts nichts nichts dahinter. 128 kbps stereo oder 32 kbps mono.

lnk + 19 cmt (tf, olex, hns, grob, goldchen, earl, chris, brrr, hannes)
 Montag, 21. Mai 2001 

Am Sonntag stand plötzlich ein Koffer im Büro. Ich glaube es handelt sich um einen Beziehungsauflösungskoffer. Sein Zeug, sie bringt es, er holt es ab, der direkte Kontakt ist vermieden. Keine Ursache.

Heute abend werde ich mich auf Einladung von Goldchen erstmals backstagemässig im Kutscherhof rumtreiben.

Ways to stop skating, including some very obscure ASCII art.

Die Daumen sind da, und sie sind oben.

Eh klar. Weil alle anderen Hentai dazu sagen ;-)

lnk + 1 cmt (p3k)
 Sonntag, 20. Mai 2001 

Uff. Endlich.

Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten ist von Aufbau und Plot her ein Vorgänger der heutigen Reality-Formate.

Heute sitzen die Männer vor ihren Kisten. "Die tollkühnen Männer vor ihren fliegenden Kisten", eine schöne und vielschichtige Umschreibung für das Internet.

Das Internet hat uns auf das "always on" der Reality-Formate gebracht. Ein anderer Ausdruck desselben Konzeptes sind über mehrere Tage gehende private Feste. Derzeit sind mehrtägige Feste eher eine Domäne der Jugend - Schulausflüge und dergleichen. Ich schätze für ältere Menschen wird das sozial aufwachen, sozial den Tag verbringen, sozial schlafengehen irgendwann zu anstrengend. Vielleicht ist da ja was in Bewegung, ich wäre unendlich dankbar für empirische Daten. Sehr interessantes Thema, das Zusammenspiel von realer und virtueller Welt.

Nochwas: Mich würde eine Diskussion von Reality-TV interessieren, die keine Fernseh-Kritik ist, sozusagen vom Fernsehen abstrahiert. Das wäre eine Diskussion, in der es nicht um Zuseher geht, sondern um die Spielenden, aber auch bei denen nicht darum, was ihnen das Fernsehen und was damit einhergeht bedeuten. Eine Kritik, die nicht darauf beruht, dass soundso viele Millionen zuschauen, sondern nur darauf, dass zuschauen kann wer will.

Ich mach mir Gedanken wegen der Frau im Stiegenhaus gestern. In der äusseren Mariahilfer Strasse wo ich wohne gibt es einen gutgehenden Strassenstrich, das meinte ich mit "trotz allem eher ungewöhnlich". Ist auch schon passiert, dass ich ein "Pärchen" im Stiegenhaus überrascht habe. Ich mach mir aber Vorwürfe, weil ich nicht gefragt hab, was los ist. Ich glaube, ich war in meinem betrunken Zustand überfordert von der Situation. Zum Bloggen hat's offensichtlich noch gereicht.

lnk + 6 cmt (earl, hns, goldchen, katatonik, p3k)
 Samstag, 19. Mai 2001 

Tut mir leid, ich bin eingeschlafen.

Heute mehrere T-Shirts an so einem Ruderdings nassgeschwitzt. Ist ganz interessant: ein angenehmes Kribbeln bis hinauf ins Stamm- oder Kleinhirn, ausgehend von der Schulter- und Halsmuskulatur.

Heimkehrend von einem superguten mexikanischen Abendessen bei Frau Doktor K. kommt mir in unsrem Stiegenhaus eine verwirrt wirkende Frau mit nacktem Oberkörper entgegen. Trotz allem eher ungewöhnlich.

lnk + 9 cmt (chronistin, hns, katatonik, grob, chra)
 Freitag, 18. Mai 2001 

Gestern am Yppenplatz, das war schon einigermassen beeindruckend. Eine seltene Ansammlung gutgelaunter, friedlicher Menschen, und es lag ein grosses Murmeln in der Luft.

Unser Hotel in Tokyo: Info, Englisch ohne Bilder, Japanisch mit Bildern. Schaut aus als könnte es Sinn machen, einen Laptop mitnehmen. Die Reservierung hat übrigens der österreichische Kulturattaché himselfo vorgenommen.

Gerade ein Email mit folgendem Inhalt bekommen: "The link to openxml.org parser on http://classic.helma.at/hannes/xmlrpc/#parser happens to go to a porn site." Un auch noch eine mit hundsgemeinen Javascripts. Update: ist entlinkt.

Neu: HensoRanch, oder die Musik, zu der denen der Mumm fehlt. Gewidmet Frau Nessie.
Maria Bill mecht landen. 128kbps/4,1 MB oder 32kbps/1 MB.
Und Wien ist nicht Amsterdam: 128 kbps/1,4 MB oder 32 kbps/0,4 MB.
So ein Mist, da wohnt ein Arschloch, in dem Haus da vis-a-vis!

Teuflisch Plan! Geheim! Unterwanderung von Makotitsch! Beim heutigen YugoRamsch dürfen sich die Gäste ja wieder Wunschnummern aus dem Repertoir des Hrn. Makotitsch aussuchen und diese selbst ankündigen. Nun ist es so, dass es sich bei Hrn. Makotitsch' Repertoir um ein paar Files auf meinem Laptop handelt, den er sich für solche Events auszuleihen pflegt. Sollte jemand also danach gelüsten, irgendwelche Fremdkörper in Hrn. Makotitsch' Repertoir zu schmuggeln: I'm your man.

lnk + 8 cmt (kris, katatonik, hns, goldchen, p3k, mkt)
 Donnerstag, 17. Mai 2001 

Dr. Menlo presents.

Interessant. "Edge Side Includes (ESI) accelerates dynamic Web-based applications by defining a simple markup language to describe cacheable and non-cacheable Web page components that can be aggregated, assembled and delivered at the network edge."

Gestern abend habe ich mich mit Robert getroffen und über Helma, das Leben und Barcelona geredet. Es war ein angenehmes und entspanntes Gespräch. Wir sind beide relativ zufrieden mit der Entwicklung des Hops.

Erstaunlich wieviel davon abhängt, wie man die Welt sieht. Klingt banal. Aber sogar ein relativ einfacher Ausschnitt der Welt wie etwa die gegenwärtige Marktlage bei Application Servern und Web Tools ist viel zu komplex, um von einem Menschenhirn überblickt und verstanden zu werden. Um so mehr als der Gegenstand des Verstehens andere Menschen beinhaltet, die auch wieder ihre eigenen Gedanken spinnen und Entwicklungen durchmachen. Man baut sich also zwangsläufig ein Modell von der Welt, eben eine Art sie zu sehen. Ich glaube mehr und mehr, dass die Zukunft des Hop nur zu einem begrenzten Teil von Bytes, Code und Features abhängen wird. Viel mehr hängt davon ab, wie wir die Welt "parsen", was für eine Vorstellung wir davon haben, und ob wir auf Grundlage dieser Vorstellung etwas gutes oder sogar geniales zurück in die Welt stellen können. Bei mir hat sich in den letzten Tagen die Sicht auf die Webtools-Landschaft verändert. Ich habe ein besseres Gefühl dafür bekommen und sehe in Folge auch den Hop besser und klarer denn je.

Robert und ich haben uns gestern auch darüber unterhalten, wie wir unser Antville-Projekt weiterbringen können. Wir sind zum Schluss gekommen, dass uns folgende Komponenten fehlen: Ein Skin-Editor, ein Image-und-sonstiges-Upload-und-Verwaltungstool, sowie ein geschmackvolle Auswahl an Macros, die wir den Leuten zur Verfügung stellen können. Robert hat gemeint er könne letzteres aus ORF ON/Vietnam rausdestillieren ohne grossartiges Knowhow preiszugeben, und ich hab mir vorgenommen, mich um den Skin-Editor zu kümmern. An sich wollten wir von der henso-App ausgehen, aber es schaut fast so aus als wäre es sauberer und vernünftiger, dafür Tobis Randy Hopblog-App zu skinnifizieren und relationalisieren.

Ab heute ist der Hop vollkommen internationalisiert und unterstützt all diese Zeichensätze. Details in Kürze auf der Mailing-Liste.

Es ist (so gut wie) da, O'Reilly's Buch mit dem Titel Programming Web Applications With XML-RPC. Zwar nicht das erste Buch in dem meine Arbeit vorkommt, aber doch etwas besonderes weil thematisch close to home. In den anderen hatte ich immer nur ein einzelnes Kapitel (hüstel, sorry), hier bin ich mittendrin statt nur dabei. Nachdem Simon St. Laurent einer der Co-Autoren ist befürchte ich, dass sinngemäss sowas drinsteht wie "Hannes Wallnöfer ist leider ein sorgloser Knacker, dem weder die Entwickler noch die Spezifikation besonders am Herzen zu liegen scheinen". Ich wünsche ich hätte ein Vorab-Exemplar erhalten. Ich wünsche ich hätte mich im letzten Jahr um XML-RPC gekümmert. Wahrscheinlich ist die Sorge aber unbegründet und das Buch hat einen positiven Grundton, der sich auch auf meinen Beitrag erstreckt. Dave Winer hat übrigens das Vorwort geschrieben.

Schon komisch, wie wenig darüber bekannt ist, wie Musik wirkt. Und übrigens auch darüber, wie sehr es darauf ankommt, wo und wie man sie hört. Das Problem mit sogenannter Ö3-Mucke ist ja z.B., dass sie gut klingt, wenn man mit einem Cabrio in Florida unterwegs ist. Fast überall sonst aber stellt sie eigentlich eine Verarschung des Hörers dar. Jetzt gerade höre ich Kante, Im ersten Licht, es ist ein sonniger Frühsommermorgen und ich bin in meiner Wohnung (ATTR: schön, gross, hell, hochoben). Wirkt fast so stark wie ein kleines Steak.

Wow. Hört das mit den Erinnerungen und der Homepage-Archeologie gar nicht mehr auf? Haargenau dieses Bild war irgendwann 1994 der einzige Inhalt meiner allerersten Homepage an der TU Wien. Sozusagen schon als Homepage-Verweigerer angefangen. Meine Seite hiess infolgedessen auch später noch Polytron. In der gestern gelinkten Version ist davon nur noch der "Polytrones"-Link übrig, allerdings mit anderem Inhalt. Von der ursprünglichen Seite gibt es nur mehr eine verwischte Spur. Das Bild habe ich wiedergefunden via Doc Searls. So, und jetzt genug, ich möchte nicht noch einen Tag in nostalgischer Trance verbringen. Tut mir leid!

lnk + 4 cmt (brrr, hns, motz)
 Mittwoch, 16. Mai 2001 

Ein kleiner Schritt für den Hop, ein grosser Sprung für die Freude damit auf Mac OS X. (Merci für die Hilfe, Chris!)

Apropos Festwochen, mit den Wiener Festwochen hat meine Karriere als Webdesigner angefangen und gleich wieder aufgehört. Es war im bewegten Winter 1994/95. Ich ging am Institut für Verteilte Systeme gemütlich meiner Diplomarbeit nach (ist nicht die endgültige Version, und es fehlen leider fast alle Bilder) und arbeitete an henso 0.0.1 oder 0.0.2 (da hast du mein Outing, katatonik), als mich mein Betreuer fragte, ob ich mir ein bisschen was dazuverdienen wolle. Ich wollte, und so entstand die Site für die Wiener Festwochen 1995. Gehackt auf einer Sun SparcStation mit Schwarzweissbildschirm (tatsächlich wusste ich von vielen Bildern nicht, ob sie farbig oder schwarzweiss waren). Die fliegenden Köpfe sind wie alles andere auch von einem kleinen Faltprospekt eingescannt, in einem Raum mit Scanner, für den ich jedesmal um den Schlüssel ansuchen musste. XV war die Grafiksoftware of choice, ergänzt durch das, was man sich gratis im Netz holen konnte. Und das Wort "Webdesign" war gerade mal das Funkeln in den Augen einiger Grenzgänger.

Was ich mir dann dazuverdiente waren, soweit ich mich erinnere, enttäuschende sieben oder achttausend Schilling, obwohl von einem Budget von 40.000 oder so die Rede gewesen war. Ich glaube das meiste davon hat das Institut für Hosting, Search Engine und dergleichen kassiert. Damals ahnte ich erstmals, dass die Welt des Webdesigns eine der Ausnutzung und kalten Schweisses sein würde.

Gerade wiedergefunden: meine Bookmarks von 1995. Broken links galore.

Jetzt kommen ein paar noch ältere Erinnerungen. Sommerjob 1993 am mittlerweile umbenannten und umgezogenen Institut für parallele Systeme, damals noch im Grossmarkt-Niemandsland in Floridsdorf. Brütende Hitze, ich sitze vor einem Terminal, versuche zu verstehen wie das alles funktioniert, das Solaris-Filesystem, das lokale Netz, das Internet, habe keine Ahnung, niemand kümmert sich um mich *. Ich probiere ein paar Programme, die ich nicht kenne: xarchie, oder einen Gopher-Client. Plötzlich begreife ich, dass ich "im Netz" bin. Ich glaube das ist schon der Punkt, ab dem ich für den Rest meines Lebens vom Internet fasziniert bin - gerade weil ich in diesem gottverdammten kahlen Gebäude sitze, in dem niemand sich um mich kümmert **. Gleichzeitig habe ich aber ein schlechtes Gewissen, weil ich keine Ahnung habe, wie das ist mit den Standleitungen, ob das das Institut was kostet, ob es erlaubt ist zu surfen und was ich jetzt eigentlich hier machen soll. Das Internet ist am Institut kein Thema. Die Leute sind wortkarg und beschäftigt und ich trau mich nicht zu fragen. Erst später hat mir ein freundlicher Senior Programmer alles gezeigt und erklärt.

lnk + 16 cmt (kris, hns, katatonik, p3k, earl, monerl, chronistin)

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