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antville.org
 Wednesday, 5. May 2004 

Mit der Mofette durch Tschernobyl. Zach. (via p3k)

Tom Tromey erklärt, warum es auf Dauer mit besessenen Teilen im Softwarestack nie gut geht. Es ist eine einfache Erkenntnis, deren Antagonist in der Praxis die Erfordernis ist, als Einzelner mit der Herde zu ziehen bzw. mit dem Fluss zu schwimmen. Das Ziel ist also, freie Strukturen aufzubauen, die ausreichend Flow haben. Mein konkretes Ziel für 2004 ist, am Ende des Jahres einen einsatzbereiten mod_gcj-Helma-Stack zu haben, mit allen Applikationen drauf die wollen.

Nochmal slauti lesen, diesmal einfach ein Link auf die Frontpage.

Seit Anfang der Woche führe ich meine Maus im Rahmen eines kleinen Selbstexperimentes wieder mit der linken Hand aus. Am ersten Tag war meine Produktivität nahe null. Heute ist sie schon fast wieder bei 60%. Oder so. Und natürlich ein Hauf interessanter Beobachtungen.

lnk + 6 cmt (katatonik, supatyp, hns)
 Tuesday, 4. May 2004 

slauti lesen.

mod_mono (CVS-snapshot) läuft jetzt bei mir und ist mod_gcj. Naja, sagen wir fast: sobald ich ein C++/Java-Äquivalent zu XSP habe.

Ein interessanter Artikel über MSFT.

Professionalisierung Hilfsausdruck: Da machen drei ein Lokal auf und ein vierter findet darin seine Bestimmung. Alle Gänge waren ultraschmacko, nur der Guaven-Shake (Eismaschine kaputt) zum Schluss etwas heftig für die Uhrzeit.

Etwas verspätet habe ich dieses Plädoyer meines besten Freundes aus Schultagen für Arnold Swarzenegger als kalifornischen Gouverneur gefunden. Mit jedem Wort sehe und höre ich ihn vor mir (Ali, nicht Arnold). Ich kann mir vorstellen, dass es ihm gefällt, wo er jetzt ist.

lnk ~ cmt
 Monday, 3. May 2004 

Manche Wochenenden sind grössere als andere. Dementsprechend braucht es an manchen Montagen ein paar Stunden mehr, bis man wieder drin ist.

lnk ~ cmt
 Friday, 30. April 2004 

Ich habe den Verdacht dass MyXAML rockt. Nicht weil es etwas grundlegend neues wäre - Jetty XML tut (oder versucht) im Prinzip nichts anderes. Sondern weil es eine Art goldenen Schnitt aus extrem angenehmem und intuitivem Markup und äusserst geringen Einschränkungen an die zu verbauenden Klassen darstellt. Einer der Schlüssel dazu ist übrigens die pervasive Verwendung des IList-Interfaces in den .NET-Klassen, von der sich Java ein Stück abschneiden könnte.

Einen komplett anderen Ansatz zum gleichen Problem (Objektstrukturen mit Markup statt Code bauen) nimmt Groovy Markup. Nachteil: man muss einen Builder schreiben. Vorteil: Markup ist Code (nur eben Code, der die hierarchische Struktur widerspiegelt).

lnk + 1 cmt (earl)
 Thursday, 29. April 2004 

Nachdenken. Hausarbeit.

lnk + 1 cmt (snivlem)
 Wednesday, 28. April 2004 

Üben solang noch Zeit ist: Indie Karaoke. Das erste Mal soll's lustig gewesen sein.

lnk ~ cmt
 Monday, 26. April 2004 

Heute habe ich mir die coolsten Mofettenbrillen zugelegt. Nennen sich Bubble Goggles und gibt's z.B. um 20 Euro bei Ossimoto. Aufsehenerregend schick und sicher auch zum Radfahren, Skaten oder für flockige Szeneauftritte zu gebrauchen. Vorletzteres wird heute noch getestet.

Instant Messaging ist praktisch. So kommt man drauf, dass ein Feature, auf das manche Leute jahrelang gewartet haben die ganze Zeit nur zwei Zeilen entfernt war.

lnk ~ cmt

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